Hochbegabte Kinder im Austausch

Ein Blick in das zweite Treffen der neuen Gruppen

Hochbegabte Kinder und Jugendliche sprechen über Gefühle

Hochbegabte Kinder im Austausch – regelmäßig treffen sich die Mädchen und Jugendlichen aktuell in Hannover. Die Eltern tauschen sich online aus.

So können sich alle normal fühlen, Eltern und Kinder.

Wie in allen Angeboten starten wir mit unseren eigenen Karten und der Frage: „Wie geht es dir heute?“

Die kleinen Luca Karten ermöglichen einen schnellen Einstieg und wir wissen alle, woran wir sind. Übrigens habe ich mich total gefreut, dass schon gestern beim zweiten Treffen sich auf unsere Zeit gefreut haben.

Klare Ziele

Die hochbegabten Mädchen und Jugendlichen hatten konkrete Ziele, was getan werden sollte. Ein Kartenspiel wurde mitgebracht von einem Jugendlichen, weil ich keines hatte und dann ging es los.

Hochbegabte Mädchen im Austausch

Hochbegabte Kinder im Austausch spiele Mogelmotte.

Der Plan:

  1. Story Cubes

aber ein Mädchen erzählte:

„Mein Bruder hat erzählt, dass Mogel Motte total lustig ist. Wollen wir das zuerst machen?“

Alle wollten dann auch gleich eine zweite Runde, weil es total lustig ist. Sie hatten wirklich Spaß.

Danach musste natürlich noch der Plan abgearbeitet werden. Ja, ich hatte ganz vergessen, wie dynamisch die Würfel auf manche Gruppen wirken…

Hochbegabte Mädchen spielen Story Cubes mit sehr viel Fantasie.

Sie haben sie vorerst für die Würfel aus dem orangenen Päckchen genommen, drei aus dem blauen und drei aus dem pinken. 

Was harmlos begann wurde ganz schön wild. Lustig, gruselig, skurril – eigentlich war alles durcheinander und fünf Mädchen aktiv dabei.

Es war wirklich sehr witzig und nur zu gerne hätte ich die Geschichten aufgenommen. Teleportieren, Zombies, Flöte und weitere wichtige Wörter waren dabei.

Hochbegabte Jugendliche im Austausch

Hochbegabte Jugendliche im Austausch sehr dynamisches Kartenspiel.

Fünf Jugendliche und ein Spiel für vier Spieler?! Ja, das war wirklich ungünstig. Tatsächlich war es für alle eine gute Erfahrung. Sehr dynamisch konnte die große Gruppe spielen und langsam in die Regeln finden. Übrigen sehr cool, wie kompetent und freundlich erklärt wurde!

Derweil konnte ich mit einem anderen Jungen Laser Maze spielen. Respekt, so viele Level in so kurzer Zeit – das hat noch keiner geschafft. 

Folgendes wurde angemerkt:

„Schade, jetzt sehen wir uns länger nicht.“ (Osterferien)

„Wir wollen Werwölfe vom Düsterwald spielen.“

Daraus entstand jetzt die Idee, die Mädchen zu fragen, damit genug Spieler dabei sind. Die Idee finde ich ganz gut. Nächstes mal frage ich bei den Mädels nach.

Hochbegabte brauchen immer Aktivität

Zugegeben, einfach nur zuhören ist wirklich auch für mich schwer. Deshalb stocke ich regelmäßig den Bestand an kleinen „Handbeschäftigungen“ auf. So können alle besser reden und zuhören. Fairerweise: nicht alle brauchen das.

Hier zwei aktuell begehrte Exemplare.

Aktivität bei hochbegabten Kindern - Hände müssen beschäftigt sein.

Hier trifft Konzentration auf Geschicklichkeit und braucht zusätzlich Anstrengungsbereitschaft und so mancher Misserfolg muss ausgehalten werden. Dieses 3D-Kugellabyrinth ist seit langer Zeit sehr begehrt. 

Im Gespräch hilft es manchmal besser beim Thema bleiben zu können.

Hochbegabte Jugendliche drehen gerne an diesem Teil.

Im letzten Jahr habe ich das angeschafft. Es sind eigentlich zwei Teile, die aber super ineinander passen. Die Arme werden gefächert, die Plattform lässt sich drehen. So gibt es eine leise Beschäftigung für die Hände und das Zuhören gelingt leichter.

Abgesehen von der Befriedigung des Bedürfnisses nach Aktivität: es beruhigt etwas tun zu können.

Diese Spiele nutze ich in der Praxis Begabungsblick und es ist keine Werbung.

Regelmäßig starten neue Gruppen

Schau gerne auf die aktuellen Termine und Angebote. Häufig kannst du dich für den nächsten Kurs bereits auf die Warteliste schreiben. (Vorrang haben immer aktuelle Teilnehmer.)

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