Selbstmanagement: Motivation und Lernen

Einfluss von Gefühlen auf Lernen und Motivation

Selbstmanagement unterstützt die Motivation und wirkt sich auf das Lernen aus. – Lerntechniken sind vorhanden und Motivation fehlt? Einsicht ist da, trotzdem kommt es zu Wut und Gewallt? 

Häufig hat es mit Gefühlen und unbewussten Bedürfnissen zu tun. In Anlehnung und der guten Erfahrung mit dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM® haben wir ein Training entwickelt. 

Im letzten Monat durfte ich das Onlinesymposium vom European Talent Support Network (ETSN) moderieren. Am 26.03.2021 durfte ich meine Perspektive zum Thema Motivation und Lernen mit Hilfe von Selbstmanagement halten. Ja, ich bin sehr stolz darauf. In dem Netzwerk haben wir viele Experten die in verschiedenen Bereichen tätig sind. Einig sind wir uns darin, dass wir gemeinsam für hochbegabte Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern tätig sind. 

SELBSTmanagement Motivation und Lernen

Beim Onlinesymposium wird immer wieder nachgefragt, ob es Aufzeichnungen von den Vorträgen gibt. Diesen Wunsch erfülle ich nun so halb, indem ich dir diesen Impuls noch einmal aufgenommen habe. Du kannst ihn nun mit deinem Partner oder deinem Team teilen. 

Gefühlskompetenz im Training

Motivationskiller

Selbstmanagement unterstützt die Motivation und wirkt sich auf das Lernen aus.  Gefühle steuern unser Verhalten – einige Gefühle stoppen unsere Handlung. 

Im Vortrag geht es um Zusammenhänge zwischen Gefühlen und Verhalten. Außerdem stellen wir unsere Methoden und Teile unserer Materialien vor.

Wissenschaft trifft Praxiserfahrung

Das gute Gefühl wird Unterstützer, um das eigene Ziel zu erreichen. Im Video findet ihr die Zusammenhänge. 

Schaut auf das Gefühl und nicht nur auf die Technik. Gerne erklären wir euch das Gefühlskompetenz Training. Gemeinsam die Stärken nutzen. https://begabungsblick.de/kurse/gkt-gefuehlskompetenz-training/

Ziel

Mit dem guten Gefühl zum Ziel

Lernkompetenz - Selbstbewusstsein und Minderleistung.
Lernkompetenz - so ticke ich!

Mit der Diagnostik Lernkompetenz können wir Schüler:innen im Alter von 10 bis 15 Jahren unterstützen.

In einem persönlichen Gespräch tauschen wir uns über die Vorteile ihrer Herangehensweise aus. Die Schüler:innen überlegen, in welchen Situationen sie bisher die in der Diagnostik dargestellten Kompetenzen nutzen. Gemeinsam überlegen wir die Vorteile.

Folgende Punkte werden angesprochen:

  • Misserfolg und Druck
  • Stresslevel und Selbstkompetenzen
  • Leistung – wie wichtig ist es dir? Wie setzt du es um?
  • Motivation – wie sieht die ideale Begleitung aus?
  • Freundschaft, Leistung, Einflussnahme und individuelle Freiheit – was brauchst du? Was ist schon da?

Am Ende sehen wir ein gutes Stärkenbündel. Immer! Darüber sprechen wir mit den Eltern und gemeinsam überlegen wir neue Wege. Manchmal holen wir noch die Lehrer mit ins Boot. 

Diagnostik, Beratung und ein individueller Bericht ermöglichen den Eltern ein zielorientiertes Gespräche mit den Lehrern. Wissenschaftlich fundiert