Blick ins Training

Gefühlskompetenz Training GKT

Good bye…

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Selbstmanagement für unsere kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In zwei Gruppen haben wir ein neues Angebot gewagt und die Kinder haben tolle Ergebnisse gezaubert. Oft lustig und nicht immer leise ging es in den Gruppen zu. Wir haben gespielt und gelacht, aber auch die klassischen Elemente aus dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) kennen gelernt.

Am Ende hat jedes Kind eine Mappe voll mit seinen eigenen somatischen Markern, guten und schlechten Gefühlen, seinen Beschreibungen und dem individuellen Ziel mit einem Bild verknüpft. Wie die „Großen“ auch, haben sie Ideenkörbe ausgearbeitet und sich gegenseitig unterstützt.

Belohnung…

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Hm, lecker Eis!

Am Montag hatte ich mich schon von der ersten Gruppe verabschiedet. Es ist immer ein wenig traurig und die Kinder dieser Gruppe hatten ein besonderes Verhältnis zueinander. Sie hatten auch gleich gemeint, es muss etwas anderes weiter geben… – Auch die Mütter hatten sich schon abgesprochen und nach weiteren Treffen der Kinder gefragt.

Jetzt werden wir wohl die Weihnachtsferien nutzen und ein Angebot schaffen, um einerseits die Inhalte immer weiter aufleben zu lassen, aber auch ein Treffen und Spielen zu ermöglichen. Denn die gemeinsamen Spiele sind auch in dieser Gruppe ein wichtiger Faktor.

Heute war nun ein letzter Abschied, der uns mit einem Zimt-Stern-Eis versüßt wurde. Was für eine tolle Idee!

Ich werde die Kinder vermissen und freue mich, dass ich diese tollen kleine Menschen mit ihren sensiblen tiefen Gedanken kennen lernen durfte.

Rubikon für die Eltern!

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Rubikon – Ein Element aus dem Selbstmanagement von Storch/Krause

Um den Eltern eine gute Unterstützung zu ermöglichen und das Training nachhaltig zu gestalten. sind so einige Elternabende vorgesehen.

In der letzten Woche haben wir ausführlich darüber gesprochen, wie das mit dem Rubikon gemeint ist und haben verstanden, warum Wiederholungen wichtig sind. Anhand von verschiedenen Wegen wurde es ganz deutlich, genauso wie ein Trampelpfad schnell wieder überwuchert ist – so schnell vergisst das Gehirn ohne ausreichende Wiederholungen. Das neuronale Netzwerk muss erst ausgebaut sein wie eine Autobahn.

Das gesamte Training beruht auf den Erkenntnissen vom Zürcher Ressourcen Modell von Maja Storch und Frank Krause. Einzelne Elemente haben wir ausgewählt und passend gestaltet.

Neue Trainings vermutlich ab Februar 2020.