Begabungsblick Jahresrückblick 2025

Begabungsblick Jahresrückblick 2025
Begabungsblick Jahresrückblick 2025: Kurz gefasst war es „The Wind of Change“. Hochbegabung, Persönlichkeit und Intelligenzdiagnostik sind geblieben. Neu kam in diesem Jahr:
✨ Johanna Völkening als Psychologin hinzu
✨ Twan Zandstra als Psychologe aus den Niederlanden hinzu
✨ Begabungsblick ist umgezogen
✨ Austauschgruppen konnten wieder starten
✨ ADHS-Prüfung kam hinzu
✨ Zusätzliche Testverfahren verbessern Beratung
Ich bin gerührt, wie viel Vertrauen Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte entgegenbringen. Meine Begeisterung ist noch immer groß, dass Johanna und Twan ebenfalls lösungsorientiert mit Kindern und Eltern umgehen. Ihre neuen ressourcenorientierten Ideen unterstützen mich, aber auch unsere Klienten. Wir alle erfahren sehr viel Wertschätzung. Vielen Dank an dieser Stelle.
In diesem Jahr hat sich vieles geändert, aber eigentlich ist alles gleich geblieben:
✨ Diagnostische Testverfahren einsetzen, um Eltern gut beraten zu können
✨ Gruppen ermöglichen, um Fragen für sich und andere zu verbessern (Austausch hochbegabter Schülerinnen und Schüler, Elternkreis Hochbegabung, Fokus Begabung und Netzwerk Hochbegabung)
🤶🏻 4. Adventskalender Hochbegabung mit dem Bonus ADHS

🤶🏻 4. Adventskalender Hochbegabung mit dem Bonus ADHS – das Original, das in diesem Jahr zum ersten Mal Nachahmung gefunden hat. In diesem Jahr habe ich es erstmals mit weniger Kooperationspartnerinnen durchgeführt. Im Team haben wir entschieden, dass wir bewusst den Blick auf Begabung, Persönlichkeit und ADHS legen wollen.
2025 haben wir viel erarbeitet und diese Tipps wollten wir einfach loswerden. In diesem Jahr habe ich mehr auf Team, Neuaufbau und Inhalte gesetzt, das Marketing war nicht so im Blick.
🤶🏻 2022: 938
🤶🏻 2023: 1.632
🤶🏻 2024: 1.984
🤶🏻 2025: 1.598
Als Nikolausgeschenk gab es einen kleinen Vortrag zum Thema Medienkonsum. Die Eltern hatten gute Fragen, die wir alle klären konnten. Das war ein schönes Erlebnis. Im neuen Angebot „Fokus Begabung“ werden wir im neuen Elternclub vermutlich noch viele solcher guter Gespräche führen.
Schauen wir jedoch jetzt erst einmal zurück an den Jahresanfang.
Rückblick auf die Ziele 2024
Im Jahresrückblick 2024 habe ich meine groben Ziele für 2025 nachgelesen:
✨ Automation einführen
✨ Buchhaltung bleibt ein Thema
✨ Vertrauensvolle Person finden, die mich bei der Büroarbeit unterstützt
✨ Weiterhin viel Urlaub einplanen, um leistungsfähig zu bleiben
✨ Blogartikel – dafür benötige ich mehr Zeit
Aktueller Stand zum Jahresende in Hinblick auf die Umsetzung:
🛑 Automation einführen – noch auf dem Stand 2024 🤯
🛟 Buchhaltung bleibt ein Thema – auf einem guten Stand 💪
🤩 Vertrauensvolle Person finden, die mich bei der Büroarbeit unterstützt – nach einem Rückschlag 2024 dann die perfekte Person. 😍
🚀 Weiterhin viel Urlaub einplanen, um leistungsfähig zu bleiben – Ruhrtal-Radweg, Sylt, Polen, Pilgern, Salzburg und Kurzurlaub in den Niederlanden. Das war gut!
✅ Blogartikel – dafür benötige ich mehr Zeit. – Ehrlicherweise muss ich es tun und Unnötiges weglassen. Das geht noch besser.
Blogartikel im Begabungsblick
Das große Ziel, mehr Informationen für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung zu stellen, habe ich nicht erreicht. Immerhin konnte ich neun interessante Themen veröffentlichen.
Drei Blogartikel davon hat mir Martina Rosenboom geschrieben. Dafür bin ich sehr dankbar. Es zeigt sich wieder einmal mehr, dass wir gemeinsam mehr erreichen. Gegenseitige Unterstützung bringt mehr, als ich allein erreichen kann.
Viele Artikel sind spontan entstanden. Häufig nach einer Beratung oder einem intensiven Erlebnis heraus. Gleichzeitig benötigte ich dann auch die Zeit, passende Fakten und Ideen zur Verbesserung zu recherchieren. Nicht immer wurden sie tatsächlich abgeschlossen.
Vielleicht komme ich mit messbaren Zielen auch besser zurecht. Also gibt es in diesem Jahr ein festes Ziel: 24 Blogartikel 2025. Weitere Ziele schreibe ich am Ende.
Blogartikel 2024:
✅ Was ist Underachievement? (Martina Rosenboom)
✅ Begabung fördern bei hochbegabten Mädchen (Martina Rosenboom)
✅ Hochbegabung und Schulangst oder Schulverweigerung
✅ Bossi oder Führungskompetenz?
✅ Perfektionismus bei hochbegabten Kindern begleiten
✅ Hochbegabung und Hochsensibilität (Martina Rosenboom)
Mein Ziel sind 24 Blogartikel 2025. Hier die bisherige Bilanz:
✅ AID 3 Intelligenztest, eine ausführliche Vorstellung
✅ Leistungsmotivation verbessern: Ein Testverfahren deckt wichtige Zusammenhänge auf
✅ Schulisches Selbstkonzept: Fragebögen decken auf, wo Unterstützung sinnvoll ist.
✅ Anstrengungsvermeidung: Mit Fragebögen die kognitive Motivation zeigen
Soll Begabungsblick umziehen?

Am Ende wurden es neun Jahre im Unternehmerinnen Zentrum Hannover (UZH). Mein geliebter Beratungsraum war sechs Jahre für mich ein zuverlässiges Zuhause für meine Ideen. Nebenan konnte ich im Büro meine Unterlagen lagern und neue Ideen austüfteln.
Ich hatte tolle Mitmieterinnen, es gab schöne Feste, und so manche liebe „Kollegin“ ist noch immer wichtig für mich. Zuvor war ich bereits drei Jahre im Nachbarhaus und hatte den Sprung in größere Räume des Zentrums gewagt.
Aber jetzt ganz ausziehen und die großen Träume verwirklichen? Es war wieder dieses Gefühl, das bereits beim ersten Einzug im UZH sich bemerkbar machte: Angst, Zweifel – kann es gelingen? – Schaffe ich das?
Eine Freundin schrieb mir dann zum Jahresbeginn in meine Überlegungen:
Wenn deine Träume dir keine Angst machen, sind sie nicht groß genug.
Okay, damit hatte sie mich voll erwischt. Let’s go!
Teamaufbau: Johanna kommt dazu
Als ich Anfang des Jahres krank wurde, ist plötzlich viel in Bewegung geraten. Mein Mann hat die Sprechstunde übernommen. Er wechselte gerade den Arbeitsplatz und konnte deshalb gut unterstützen. Die Anruferinnen mochten ihn und nach und nach hat er sich eingefuchst. Uff, was für eine Erleichterung.
Aber IQ-Tests konnte er ja nun wirklich nicht machen und die Wartezeit betrug bereits ca. drei Monate. Wann sollten jetzt all die ausfallenden Termine stattfinden?

Johanna ist eine große Antreiberin für die Interessen hochbegabter Kinder geworden:
„Mama, die Kinder brauchen das Gefühl normal zu sein. Die Austauschgruppen sind wichtig und müssen aufgenommen werden.“
„Mama, die Eltern brauchen nach der Beratung Austausch mit anderen Eltern und die Chance kurze Fragen an uns zu richten.“
Die Rettung in vielfacher Hinsicht war Johanna. Johanna Völkening, ja, sie ist meine große Tochter. Ihr Psychologiestudium in den Niederlanden neigte sich dem Ende zu. Sie hatte bereits viele Jahre mit mir das Marburger Konzentrationstraining angeboten und auch die Elternkreise Hochbegabung begleitet.
Für das Studium hatte sie schon mit ihrem Freund Twan (über den erzähle ich später genauer) bei Beratungen nach IQ-Tests teilgenommen. Schon 2024 haben wir immer wieder diskutiert, was Eltern benötigen und was häufig hilft. (Nur die Werte zu sagen, ist jedenfalls nicht hilfreich für Eltern.)
Sie war also eingearbeitet, half aus und blieb.
„Ich möchte später einmal benachteiligten Kindern helfen.“
Das war vor dem Studium und noch lange vor dem Abitur. Wer hätte gedacht, dass wir einmal gemeinsam arbeiten würden? Vermutlich wir beide nicht.
Mit Twan hat sie neue Themen eingebracht und alte wiederbelebt:
✨ Austausch hochbegabter Schülerinnen und Schüler
✨ ADHS-Prüfung
✨ Magische Fragen …
Alle sollen sich immer wohl fühlen und normal.
Johanna startet mit IQ-Tests
Die ersten IQ-Tests, die Johanna durchgeführt hat, waren mit Kindern. Sie hat einen Zugang zu Kindern. Die Marburger Konzentrationstrainings haben viel Erfahrung gebracht. Zusätzlich hatte sie als Jugendliche die JuLeiCa. Für die Stadt hat sie Ferienpassangebote gegeben oder auf dem Reithof Kinder betreut.
Im Studium haben sie verschiedene Testverfahren geprobt und da konnte sie wirklich sehr schnell selbst Tests durchführen. Anfangs haben wir noch viel den K-ABC II genutzt.
Auf dem Bild siehst du einen Testbegleiter. Immer wieder sind Kuscheltiere dabei, damit der Mut reicht. Es ist nicht für jedes Kind leicht, sich von Mama zu verabschieden. Wir sehen jedoch, dass sie schnell vergessen werden.
Dieser kleine, offensichtlich geliebte Frosch hat schnell seinen Dienst getan und wurde schon zur ersten Pause vergessen. Ein gutes Zeichen, denn dann war genug Vertrauen da. Wir denken auch immer daran, die Kuscheltiere wieder mit nach Hause zu geben.
Teamaufbau: Twan kommt dazu
Johanna und Twan haben sich entschieden, in Deutschland zu leben. Was für eine Entscheidung. Twan kann Deutsch gut verstehen, aber selbst zu sprechen ist eine Challenge. Es ist erstaunlich, wie schnell er sich gut ausdrücken kann.

Twan ist sehr offen, neugierig und vielfach interessiert. Als Psychologe hatte er Interesse an der Persönlichkeitsdiagnostik TOP. Die haben wir dann mit ihm gemacht, damit er sie einmal für sich kennenlernen konnte. Ich erinnere mich noch gut an seine Begeisterung. Alle Themen sind auf dem Tisch. Einerseits die Stärken, über deren Einsatz man sprechen kann. Auf der anderen Seite auch Punkte, die sich einschränkend auswirken. Das wollte er auch können!
Also begannen wir mit Supervision. IQ-Tests bei Freunden und Persönlichkeitsdiagnostik TOP, damit er sich einarbeiten konnte. Ja, TOP ist vielfältig, selbst nach einem Psychologiestudium. Sehr cool, wie schnell er lösungsorientiert vorgehen konnte. In seinem Studium hat er Ansätze kennengelernt, die die Ressourcen mit wenigen Fragen mobilisieren. Das passt perfekt zur TOP.
Außerdem hat er mit Johanna das Marburger Konzentrationstraining durchgeführt. Daraus entstand dann der Wunsch, die Austauschtreffen hochbegabter Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren. Erste Testläufe zeigten das Interesse, und seit November laufen zwei Gruppen.
Seit Jahren kommt immer wieder das Thema ADHS und Hochbegabung auf. Gemeinsam mit Bianka Kröger (zu ihr später mehr) habe ich gefühlt endlos darüber diskutiert. Ja, es gibt diese Doppeldiagnosen, und wir schließen uns der Haltung des Psychologen James T. Webb an. In seinem Buch „Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung“ wird es detailliert beschrieben.
Johanna und Twan wollten es besser machen und haben ein Jahr lang recherchiert, mit Kolleginnen aus dem Netzwerk gesprochen und … auch nach Lösungen für Eltern sowie betroffene Kinder gesucht. ADHS-Prüfung ohne Lösung wollte ich nicht anbieten.
Das Team wuchs weiter. Mein Mann Karsten hat weiterhin im Hintergrund gearbeitet. Irgendwann wurde es jedoch zu viel und wir suchten Unterstützung. Aber vermutlich hast du schon mal eine Rechnung von ihm bekommen, oder auch Rückfragen bzw. Erinnerungen.
Fast nie übernimmt er eine Sprechstunde. Da ist es jetzt eher Johanna, die mit ans Telefon geht.
Zuletzt ins Team kam Maike. Sie hat sich als äußerst zuverlässig erwiesen. Teilnehmerlisten sind jetzt komplett und übersichtlich, die Dienstverträge abgelegt. Bestätigungen sind jetzt normal.
Im Hintergrund nimmt sie mir viel ab und erinnert mich an Dinge, die ich gerne „morgen“ erledigen möchte. Sie ist jetzt endlich die Person, von der ich im letzten Jahr noch geträumt habe.
Twan: Ernährung, Bewegung und Schlaf

Twan interessiert sich sehr für Zusammenhänge. „Ernährung, Bewegung und Schlaf“ war ein Vortragsangebot von ihm. Er hat wichtige Punkte aufgezeigt und die Eltern hatten die Chance, Fragen zu stellen.
Es kam gut an. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir dieses Angebot im Rahmen vom „Fokus Begabung“ wiederholen werden. In jedem dieser Punkte liegt ein großes Potenzial an Veränderung. Gut ist hauptsächlich, dass es unabhängig von der Schule funktioniert.
Die Eltern haben hier die volle Kontrolle. Elemente daraus sind auch immer ein Thema im „Elternkreis Hochbegabung“.
Familienangebot: Gefühlskompetenz Training
Inzwischen haben ca. 170 Familien 2025 am Gefühlskompetenz Training teilgenommen. Es ist ein Training für die gesamte Familie:
7 x 30 Minuten live
Trainingsheft
Austausch innerhalb der Familie
Das Trainingsheft ermöglicht, sofort und unabhängig zu starten. Viele Familien warten jedoch auf die Live-Treffen. Dann sitzen vor dem Bildschirm Mama, Papa und die Kinder, oder auch vermehrt einzelne Erwachsene oder Paare. Sie alle eint ein Ziel:
angenehme und unangenehme Gefühle wahrnehmen sowie dem Alltag zuordnen
Situationen bewerten
Gefühle im Körper wahrnehmen und somit ein Frühwarnsystem zu aktiviren
Zusätzlich nutzen wir das Unbewusste, um ein Ziel zu erreichen. Dafür stellen wir neben dem Trainingsheft (PDF) eine umfangreiche Galerie mit attraktiven Bildern zur Verfügung. Was mich besonders rührt, ist, dass die Familien innerhalb der Familie ins Gespräch kommen. Marie: „Laute Musik hilft mir, in eine angenehme Stimmung zu kommen.“ Papa: „Ruhe hilft mir, mich in eine angenehme Stimmung zu bringen.“ Diese gegensätzlichen Bedürfnisse für sich zu erarbeiten, zeigt: „Es gibt nicht richtig oder falsch, aber sehr viel ist mit gegenseitiger Rücksicht angenehmer zu gestalten.“
Kurzurlaub auf Sylt

Hurra, in diesem Jahr war ich erstmals auf Sylt. Gefühlt die letzte Person, die noch nie da war. Karsten ist dort den Syltlauf gelaufen und wir sind noch zwei Tage länger geblieben.
Toller Strand
Schöne Insel mit viele guten Radwegen.
Nette Cafés
Sonnenschein und wenig Wind (das hatte ich anders erwartet.)
Also, warst du schon einmal dort?
Marburger Konzentrationstraining
Das Marburger Konzentrationstraining wirkt auf vielfältige Weise:
Hochbegabte Kinder treffen andere hochbegabten Kinder
Regeln und Abläufe lassen sich gemeinsam gut eintrainieren
Austausch der Eltern
Eltern fit machen, um anders zu begleiten.
Dieses Training ist über Jahre bewährt und angereichert mit Elementen vom Attentioner. Die Übungen wählen wir je nach Bedarf. Johanna und Twan hatten viel Freude mit den Kids.
Austausch hochbegabter Schülerinnen und Schüler
Johanna und Twan sind froh, dass die Gruppen zum Austausch hochbegabter Schülerinnen und Schüler gut ankommen. Was wir beobachten:
Grundschüler nehmen gut Kontakt zueinander auf. Das gemeinsame Spiel und der Austausch gelingt.
Die Jugendlichen sind aktiv und voller Begeisterung dabei. Miteinander zu sprechen und sich ausreden zu lassen gelingt sehr gut.
Eltern gehen in den Nebenraum und reden miteinander, nutzen ihre Signal-Gruppen und helfen einander.
Wieder einmal ist der Austausch ein gelungenes Angebot. Wie gut, dass Johanna und Twan sich dafür eingesetzt haben.
Netzwerk Hochbegabung Hannover

Das Netzwerk Hochbegabung Hannover ist in diesem Jahr im zweiten Jahr am Start. Teilnehmende Personen sind:
Lehrkräfte aus verschiedenen Schulformen und Klassenstufen
Therapeuten, Schulbegleitung
Vertretung einer Elterngruppe
Begonnen haben wir mit Mini-Impulsvorträgen, die wir diskutiert haben. Aktuell sammeln wir Ideen, wie Differenzierung leicht für hochbegabte Kinder umgesetzt werden kann.
Es besteht der Wille, diese guten und einfachen Ideen zu sammeln, um sie zu verbreiten. Wir arbeiten daran und suchen noch Personen, die uns Kontakte in Politik und Kultusministerien ermöglichen.
Das Netzwerk ist übrigens entstanden, weil Maren Çakar sich bei mir gemeldet hatte und meinte: „Wir müssen das unbedingt machen.“ – Stimmt!
Elternkreis Hochbegabung
Elternkreis Hochbegabung ist nur für Eltern wirksam, die an sich und dem Familienleben arbeiten.
Gemeinsam mit Johanna haben in diesem Jahr wieder zwei Elternkreise Hochbegabung stattgefunden. Ehrlicherweise ist es immer wieder so, dass wir nach dem ersten Treffen denken: „Upps, das wird aber wirklich schwer.“
Bereits nach dem zweiten Treffen sehen wir deutlich, was den Eltern wirklich hilft:
Herausforderungen mit dem Kind erzählen dürfen.
Angenommen und verstanden werden von anderen Eltern.
„… das hatten wir auch, hast du schon mal … probiert?“
Unterstützung aus unserer Beratungsmappe mit kleinen Impulsen.
Die Signal-Gruppe zum Austausch … „Jetzt habe ich das Buch gefunden…“ oder, „Hier, dass passt doch vielleicht für eurer Problem“ …
Es sind eben die kleinen Ideen, die wir alle notieren und als Gedächtnisstütze zuschicken. Der Austausch hilft und auch die zeitliche Begrenzung, innerhalb von sechs Wochen neue Ideen in der Familie zu testen.
Radtour: Ruhr-Tal-Radweg

Umzug, ja, nein oder vielleicht?
Großes Team aufbauen und Risiken eingehen?
Ich musste mal raus. Mit meinem Mann und einem Läuferfreund bin ich den Ruhr-Tal-Radweg gefahren. Schön chillig mit dem „Bio-Bike“. Eine gute Woche sind wir fantastische Radwege gefahren. Gut ausgeschildert konnten wir die Landschaft genießen und uns über gute Übernachtungsmöglichkeiten freuen.
Schon im Jahr davor sind wir den Elbe-Radweg gefahren und waren begeistert. Beide Wege sind sehr unterschiedlich und schön. Cool war natürlich zu beobachten, wie aus einer kleinen Quelle ein Bach wurde und am Ende ein beschiffbarer Fluss. Das war toll.
Die Gedanken hatten viel Freiheit und ich kam gut erholt mit neuem Mut wieder zurück.
Netzwerk Alme von Bianka Kröger

Was der Elternkreis Hochbegabung für Eltern ist, das ist das Netzwerk Hochbegabung in Alme von Bianka Kröger für mich. Einmal pro Jahr treffen wir uns für drei Tage und helfen uns. So einfach wie genial.
Wir sind verbunden über das Thema Hochbegabung und haben sehr unterschiedliche Kompetenzen. Unser Mehrwert:
Wir helfen uns gegenseitig.
Neue Trends werden ausgetauscht.
Etablierte Verfahren stellen wir uns vor.
Die liebe Bianka ist Gastgeberin und hat auch in diesem Jahr wieder eine Fotografin besorgt, damit wir alle neben guten Tipps professionelle Bilder mitnehmen konnten.
Übrigens sind wir ein bunter Mix aus alten Hasen und Neustartern. Wir profitieren sehr von neuen Ideen sowie unterschiedlicher Erfahrung.
Hurra, ein neues Testverfahren. Schon lange habe ich mit dem AID 3 geliebäugelt. Von einigen Expertinnen habe ich nur Gutes gehört und Bianka Kröger hat ihn uns beim Netzwerktreffen gezeigt. Sie hat uns die Untertests erklärt und die Vorzüge herausgestellt.
Sehr cool. Der AID 3 geht weit darüber hinaus, was wir vom K-ABC II und dem WISC-V kennen. Für uns ist er inzwischen optimal für sehr viele Kinder. So konnten wir auch die Merkblätter erweitern. Die Beratung konnte noch einmal verbessert werden, weil bei einem heterogenen Profil die Ursachen deutlicher herauszufinden sind. Die mögliche Unterstützung für Eltern können wir jetzt noch differenzierter zeigen. Mega gut.
Im Manual haben wir noch mehr gefunden:
Arbeits- und Kontaktverhalten
Mindset
Krass, wie einfach und wirksam! Wir nutzen sie jetzt auch für die anderen Testverfahren. Sehr beeindruckt waren wir davon, dass der Testentwickler Prof. Dr. Klaus D. Kubinger uns unsere Fragen persönlich und schnell beantwortet hat.
Sommer Serie Hochbegabung

Gemeinsam mit Martina Rosenboom habe ich in diesem Jahr wieder lange an der Idee für die Sommer Serie Hochbegabung gefeilt. Ähnlich wie beim Adventskalender Hochbegabung mit dem Bonus ADHS erhalten die angemeldeten Personen ein Mail.
Anders als beim Adventskalender ist es jedoch nicht täglich, sondern 1 × pro Woche. Martina und ich hatten uns einen wissenschaftlichen Text herausgesucht und kurz vorher gemerkt: Der Text ist richtig toll – ABER er passt eigentlich nicht.
Also haben wir alles über Bord geworfen und jede Woche gab es einen Tipp für Eltern und für Lehrkräfte aus der Erfahrung. Das kam gut an und knapp 1000 Personen hatten sich angemeldet.
In der Region Hannover haben wir erstmals Postkarten verschickt, um uns regional zu vernetzen.

Begabungsblick zieht um!

Im Sommer war es dann so weit. Ein Mietvertrag war unterschrieben (zuvor hatte ich allen Mut zusammen genommen) und die Schlüssel waren übergeben. Auf dem Bild siehst du, dass junge Psychologen nicht nur gut beraten können und Testverfahren sinnvoll einsetzen. Sie können beide auch gut Möbel aufbauen! Es wurde gestrichen, Möbel ausgesucht, Sessel zur Probe gesessen.
Dann wurden noch mehr Möbel ausgesucht. Freundinnen haben beraten und Zeit in die Planung investiert, oder bei der Auswahl beraten. Am Ende kam immer wieder eine Beratung, um den Spagat zwischen praktisch und schön zu schaffen. Ja, ich habe richtig gute Freundinnen.
Was für eine Euphorie! Es war wirklich toll, nur ein ungünstiger Zeitpunkt. Wir hatten den Umzug um Wochen vorverlegt und leider hatte ich jeden Tag Termine und die beiden deshalb viel zu tun.
Uff, danach war ich groggy und musste erst mal eine Woche Urlaub machen.
Urlaub in Polen

Nach dem Umzug war eine Woche Urlaub bitter nötig. Eigentlich war noch viel zu erledigen, aber es ist im Begabungsblick immer viel zu erledigen. Zu dieser Zeit hatten wir auch Maike noch nicht, aber ich musste raus.
Mit meiner Mutter bin ich eine Woche nach Polen gefahren. Was für ein schönes Land! Wir waren an der Ostsee und haben es uns richtig gut gehen lassen. Hinter uns liegen zwei harte Jahre. Mein Vater war erkrankt und verstorben. Danach hatte meine Mutter zwei Unfälle und eigentlich sind wir noch immer traurig.
Ein Urlaub in einem Land, in dem wir noch nie waren, erschien mir eine gute Idee. Für neue Eindrücke benötigen wir eine neue Umgebung. Also konnten wir freundliche Menschen kennenlernen und haben lecker gegessen.
Ein sehr freundliches Land, alles ordentlich und sauber – ich weiß eigentlich nicht so genau, was ich erwartet habe. Es war grandios.
Schmetterlingsfarm
Leuchtturmmuseum
Stranspaziergänge
„Bummelmeile“
Alles war dicht beieinander. Perfekt!
Herzlich willkommen in den neuen Räumen von Begabungsblick

Hurra, hier siehst du einen guten Zwischenstand.
Im Hintergrund haben wir die Tische umgestellt, damit das Netzwerktreffen erstmals in unseren eigenen Räumen stattfinden konnte.
Im Vordergrund siehst du Twan am Shuffle-Board. Dieses Spiel wird von sehr vielen Kindern geliebt. Es eignet sich besonders gut, um die Kinder zu begrüßen und vor dem IQ-Test eine gute gemeinsame Erfahrung zu sammeln. So lässt es sich hinterher leichter von Mama trennen, denn „man kennt sich ja“.
Viele Kinder, aber auch Erwachsene tragen sich gerne in unsere „Highscore-Liste“ ein. Johanna, Twan und ich trainieren fast in jeder Mittagspause, um vielleicht doch noch ein bisschen besser zu werden.
Unterstützung für Schulen und Kitas

In diesem Jahr haben wir wieder einige Schulen und Kitas unterstützt, um mehr:
Persönlichkeit zu unterstützung
Begabung zu wagen
Gegenseitige Unterstützung im Team
Auch wenn wir meistens wegen des Themas Hochbegabung in die Schulen kommen, so geht es am Ende immer um alle Kinder. Ein Punkt ist immer die Differenzierung und gleichzeitige Entlastung der Pädagogen.

NEU: Fokus Begabung – der Elternclub
Ein Wunsch von Johanna war in diesem Jahr, dass die Eltern mit uns in Verbindung bleiben können. Gleichzeitig sollten sie die Chance haben, sich mit anderen Eltern auszutauschen.
Meine liebe Netzwerk-Kollegin Dr. Dina Beneken hat der Idee „Fokus Begabung“ ein Zuhause gegeben. Seit zwei Jahren bin ich bereits Trainerin in ihrem Online-Kursangebot. Jetzt bieten wir dort an, was wir uns für Eltern hochbegabter Kinder wünschen:
Online Treffen
Fragen stellen
Austausch
Aus den Elternkreisen Hochbegabung haben wir gelernt, dass Eltern keine festen Strukturen und Programme benötigen. Sie benötigen auch keine langen Theorien, Eltern wollen:
Lösungen für Ihr Familienleben
Eltern mit ähnlichen Erfahrungen und Fragen
Antworten
Here we are. Starten wir und schauen, was die Eltern im „Fokus Begabung“ benötigen, um für ihre Familien besser da sein zu können.
Bildungskongress in Salzburg

Der Bildungskongress an der PH in Salzburg war aufs Neue sehr gelungen. Ein gesunder Mix aus:
Wissenschaft
Praxis
Vernetzung
Ach ja, und hervorragendem Essen. Hier haben wir unter anderem weitere Zusatzdiagnostik kennengelernt, die bereits jetzt buchbar ist und die Beratung deutlich verbessert.

Kopf frei beim Pilgern

Ja, hier könnte ich tausend Worte und mehr schreiben.
Es war großartig, und hier meine Empfehlung:
Geh einmal den Weg von Porto nach Santiago.
Der Camino ist für alle anders. Für mich war es eine gute Zeit ohne Verpflichtungen, Termine oder Planungen. Der Weg ist leicht, denn ich muss nur gehen. „Ohne Bewegung bewegt sich nichts.“ Gilt auch hier. Also, gehen, das kann ich. Ein Tag sah immer ähnlich aus:
✅ Aufstehen, anziehen, packen und losgehen
✅ Essen suchen, Pfeilen folgen und ab Mittag Zielort planen
✅ Herberge aufsuchen, Bett reservieren, Essen suchen und schlafen
Nicht ganz so schwer, aber sehr erholsam. 😍
Rückblick auf wichtige Bücher im Begabungsblick 2025

Es ist jetzt schon zwei Jahre her, dass ich drei Tage die Alemannen-Gesamtschule Wutöschingen besucht habe. Ich kann dir jetzt also sagen: Alles, was in dem Buch „Das könnte Schule machen“ steht, stimmt.
Stefan Ruppaner ist ehemaliger Schulleiter und inzwischen auf verschiedenen Kongressen zu sehen. Selbst auf Social Media ist er aktiv, um die Lösungen für Schulen sichtbar zu machen.
Attraktiv ist für mich besonders, dass viele Ideen von Lehrkräften leicht anzupassen sind:
✅ Haltung gegenüber den Schülerinnen und Schülern: Wertschätzung und mehr als nur Noten sehen
✅ Verbindliche Regeln und Freiräume: Vorteile für alle, die die Regeln einhalten
✅ Statt Wochenplan ein Jahresplan: Wer schneller ist, wird nicht aufgehalten.
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In der Diagnostik Lernkompetenz erleben wir immer häufiger Jugendliche, die hohe Werte im Bereich Druck und Belastung zeigen. Nicht immer ist das mit Unterforderung in der Schule zu erklären. Das Buch der Schulleiterin Silke Müller zeigt ganz deutlich, dass es einen unsichtbaren Endgegner gibt: das Handy.
Beim Lesen ihres Buches „Wir verlieren unsere Kinder“ wurde deutlich, was Kinder und Jugendliche eben nicht mehr aushalten können.
✅ Verstörende Bilder und Videos von roher Gewalt
✅ Pornografische Darstellungen für Grundschulkinder
✅ Kontaktaufnahme von Erwachsenen und Missbrauch
✅ Mobbing im Klassenchat und Social Media
Dabei waren die Auswirkungen von überzeichneten „Vorbildern“ und weiteren wichtigen Zusammenhängen kein großes Thema. Viele Kapitel konnte ich nicht zu Ende lesen. Allein sie haben zu sehr verstört.

„Allein mit dem Handy“ von Daniel Wolff hat uns aufgezeigt, welche Lösungen es gibt.
Spoiler, es sind nicht:
🛑 Technische Rafinessen
🛑 Strafen und Restriktionen
Dieses Buch haben wir zum Anlass genommen, einen Impulsvortrag für Eltern zu erstellen. Den werden wir im Elternclub „Fokus Begabung“ wiederholen.
Außerdem haben wir für die Beratungsgespräche einen umfangreichen Bogen erstellt. So können Eltern neue Wege im Umgang mit dem Handy, Tablet und Spielekonsolen mit ihren Kindern gehen.
Es hat sich bewährt, mit den Kindern und Jugendlichen im Dialog zu bleiben und sich mit anderen Eltern zusammenzuschließen.

Martina Rosenboom hat uns das Buch „Gifted and Distractible“ ans Herz gelegt. Es ist eine wahre Schatzkiste. Johanna hat es gelesen und unsere Beratungsmappe um so manchen Tipp erweitert.
Julie Skolnick beschreibt, wie hochbegabte Kinder leicht ablenkbar sein können, und zeigt Lösungen auf. Im 4. Adventskalender Hochbegabung mit dem Bonus ADHS haben wir einige Punkte daraus genommen.
✅ Kennen
✅ Zeigen
✅ Kontrolle
Es ist hochwirksam. Anhand einiger Mails habe ich jedoch bemerkt, dass einige Eltern von Begabungsblick die „eierlegende Wollmilchsau“ als Tipp erwartet haben. Bei diesem Ansatz ist es wichtig, dass Eltern sich mit ihrem Kind auseinandersetzen. Also wirklich das Kind kennen (damit sind nicht gemeint: Erwartungen oder Annahmen). Im Elternclub „Fokus Begabung“ werden wir uns gemeinsam auf die Reise machen, falls gewünscht.

Das Buch „Neurodiversity Playbook“ (Leitfaden zur Neurodiversität) wurde uns ebenfalls von Martina Rosenboom vorgeschlagen.
Matthew Zakreski hat mit seinem Buch quasi eine Bedienungsanleitung, damit die Regeln der neurotypischen Welt zu verstehen sind.
✅ Neurodivergenz als Kontext, nicht als Entschuldigung
✅ Fokus auf sozial-emotionale Kompetenzen
✅ Den „geheimen“ Code knacken
✅ Konkrete „Hacks“, um den Alltag zu meistern
Das Buch schafft es, Lösungen aufzuzeigen. Neurodivergenz kommt aus der Opferrolle heraus. Dieses „mi, mi, mi“ aus Social Media ist dort nicht zu finden, sondern Ideen zum täglichen Umgang. Das passt natürlich sehr zu Begabungsblick. Die Beratungsmappe wuchs erneut und wird auch den Elternclub „Fokus Begabung“ bereichern.

Das Buch „Kinder Minderheit ohne Schutz“ von Aladin El-Mafaalani habe ich gekauft, weil mich der Vortrag des Autors beim 8. Münsterschen Bildungskongress begeistert hat.
Es war ihm gelungen, komplexe Zusammenhänge über unsere Gesellschaft, die gewachsenen Strukturen sowie Auswirkungen aufzudecken. Sein Buch geht jedoch darüber hinaus und weitere Perspektiven werden von anderen Experten aufgenommen.
Es hat mir wieder einmal gezeigt, wie unterschiedlich die Lebenswelten von Kindern sind. Immer mehr bin ich überzeugt, dass es differenzierte Lösungen geben muss.
Außerdem erklärt es mit einigem Abstand, dass Schule einen erweiterten Stellenwert für unsere Gesellschaft benötigt.
✅ Lernen
✅ Bindung und Zugehörigkeit
✅ Erziehungsaufgaben
Meine Ziele 2026
Im Begabungsblick möchte ich weiterhin für Eltern, Kinder, Jugendliche sowie Lehrkräfte Unterstützung anbieten.
IQ-Tests für Kinder und Jugendliche – Schwerpunkt eine gute Beratung der Eltern und Lehrkräfte wird erhalten bleiben
Diagnostik Lernkompetenz – Ursachen der Probleme aufdecken und an Lösungen arbeiten bleibt erhalten
ADHS Prüfung – Schwerpunkt: Sicherheit schaffen und Eltern sowie Lehrkräfte beraten
IQ-Test für Erwachsene – Schwerpunkt Persönlichkeit und eine ausführliche Beratung bleibt erhalten.
Neben den diagnostischen Testverfahren und der Beratung wird es weiterhin Gruppenangebote geben:
Austausch hochbegabter Schülerinnen und Schüler (Ort: Hemmingen/Hannover)
Inklusive Elternaustausch währenddessenGefühlskompetenz Training (Ort: online)
Familienangebot, gemeinsam 7 x 30 MinutenFokus Begabung (Ort: online) Netzwerk-Café, Live-Treffen, Austausch
BegabungsNews (Mailpostfach) regelmäßig Tipps per Mail: 0,00 €
Neben den notwendigen Einnahmen ist es mir wichtig, Zeit zu finden für :
Netzwerk-Kolleginnen: Bianka Kröger, Martina Rosenboom und Dr. Dina Beneken – wir haben einfach gemeinsam immer tolle Ideen.
Netzwerk Hochbegabung Hannover: Wir wollen Schulen unterstützen Begabungsförderung zu wagen.
24 Blogartikel für Leserinnen und Leser zu schreiben – die Themen Hochbegabung, ADHS und Persönlichkeit benötigt im Netz mehr Lösungen statt Problembeschreibung und Schuldzuweisungen.
Ja, ich habe bestimmt etwas vergessen. 😂
Meine privaten Ziele:
Sommerurlaub: Île de Noirmoutier mit Familie und Freunden
Pilgerreise mit Freunden
Erholung in Winterberg
Neben Urlaub habe ich noch andere Wünsche:
Garten neu gestalten
Büro neu organisieren
Außerdem ist mir besonders wichtig weiterhin:
Zeit mit der Familie bzw. „Großfamilie“
Spaziergänge mit Minho
Und schöne Zeiten einbauen.
Wie sieht dein Rückblick aus?
Vielleicht nimmst du dir einen ruhigen Moment und prüfst für dich:
✨ Das hat 2025 besser funktioniert als 2024.
✨ Woran hattest du besondere Freude?
✨ Welche Freundschaften konntest du pflegen?
✨ Worauf bist du stolz?
Welche Ziele setzt du dir für 2026?
✨ Für dich allein?
✨ Für deine Familie?
✨ Für dein(e) Kind(er)?
✨ Für deine Freizeit?
✨ Für deinen Job?
Wie möchtest du deine Ziele erreichen?
✨ Wer kann dir helfen?
✨ Gibt es eine Priorität?
✨ Was ist Pflicht und was ist Kür?
✨ Was kannst du weglassen?
✨ Welcher neue Weg kann dir helfen?
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