Handschrift, der Schlüssel zur Leistung
Handschrift, ein Schlüssel zur Leistung
Handschrift als Schlüssel zur Leistung wird häufig unterschätzt. Eine automatisierte Handschrift kann Underachievement vorbeugen, das ist vielen Eltern und Lehrkräften nicht klar. Im Begabungsblick sehen wir eher, dass Vermeidung und somit Trainingsrückstand stattfindet.
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler im Underachievement haben sehr häufig keine automatisierte Handschrift.
Ja, sie können schreiben.
Sie können auch schön schreiben.
ABER nicht immer.
Eher ist Schreiben eine Qual.
Schreiben macht keinen Spaß
Abschreiben dauert (zu) lange.
Na, siehst du da dein Kind? Dann lies weiter, für dich ist dieser Artikel geschrieben.
Handschrift als Nadelöhr
Im Begabungsblick erleben wir regelmäßig Schülerinnen und Schüler, die
komplexe logische Zusammenhänge
blitzschnell erkennen
und sprachlich formulieren können.
Was für eine Beschleunigung in Bezug auf Lernen und Leistung. Das Potenzial ist da, um höchste Leistung schneller als der Durchschnitt zu erreichen.
Potenzial ist nur eine Chance auf Leistung, und eine nicht automatisierte Handschrift beschert Kindern mit klugem Kopf:
Tränen beim Schreiben
Wutausbrüche
Verweigerung
Das Potenzial bleibt unsichtbar und somit kommen Spekulationen sehr viel Raum.
Eltern und Lehrkräfte erleben sich ohnmächtig und sind enttäuscht von der Leistung der Kinder. Häufige Interpretationen:
Faulheit
Schlampige Arbeitsweise
Desintresse
Leistungsverweigerung und Provokation
Mindset: „Andere sind besser als ich“
👉 Handschrift passt nicht zur vermuteten Leistungsfähigkeit.
Die Wahrheit hinter dem Drama ist häufig:
Automatisiserte Handschrift ist ein Werkzeug, dass Kinder trainieren müssen zu bedienen.
Wer nicht die Zeit in eine automatisierte Handschrift investiert hat, bleibt zurück. Handschrift ist nicht Schönschreiben, wenn das Kind gerade Lust hat. Schreiben muss immer in lesbarer Version zur Verfügung stehen.
Automatisierte Handschrift ist die Grundlage um Leistung zu zeigen.
Der Kopf ist schneller als die Hand
Eine neue Aufgabe bahnt sich an und im Kopf explodieren die Gedanken:
Argumente ploppen auf
Logische Verknüpfungen werden erkennbar
Fazit und Resümee sind in Sicht
Das Feuerwerk von Ideen hochbegabter Kinder trifft auf:
eine gefühlt langsame Hand
Überlegungen, wie das „o“ mit dem „n“ verbunden wird
die Buchstaben, Wörter und Sätze erscheinen dem Kind viel zu langsam auf dem Blatt
Letztlich ist die grafomotorische Entwicklung altersgemäß, aber der Kopf um Jahre voraus. Das Schreibalter passt also nicht so ganz zu den kognitiven Fähigkeiten.
Die Zeit drängt und das Kind will all die coolen Gedanken auf das Papier bringen.
Dabei werden die Buchstaben:
unsauber
kaum lesbar
vergessen
gespiegelt
Ganze Silben und Wörter werden gedacht, aber nicht notiert.
Der Stress steigt
während des Schreibprozesses und das Schreiben wird immer weniger, dafür krakeliger und schwer lesbar.
Frust steigt exponentiell an!
Nicht selten ist dieser Ablauf der Einstieg in Underachievement.
Die Ideen schaffen es nicht auf das Papier, die Erwachsenen interpretieren langsames Schreiben oder Frust falsch und das Kind resigniert. Aus nicht können wird somit schnell: nicht wollen.
Diese Verweigerung verschlimmert das Problem. Wer weniger schreibt, hat weniger Übung und schreibt somit noch schlechter. Aus Sicht der hochbegabten Schülerinnen und Schüler kommt immer wieder der Gedanke auf:
Alle anderen sind besser als ich.
Bei einer automatisierten Schrift hat ein Kind Vorteile, wenn es täglich trainiert und sich um eine gute Schrift bemüht. Eine gute Handschrift ist abhängig vom Training und nicht von der Begabung.
Es ist also nicht ausreichend, sich einen Buchstaben vorstellen zu können, oder ihn mit viel Zeit und Hingabe perfekt abzumalen. Eine automatisierte Handschrift steht immer zur Verfügung. Immer.
Teufelsfalle Underachievement
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler hängen fest. Ständig wird das Arbeitsgedächtnis angefragt:
Wie gelingen Buchstaben, Verbindungen?
Rechtschreibung
Grammatik
Ach ja, da war ja noch die Aufgabe, zu der es eine Lösgung braucht.
Dieser Ablauf ist ein Problem!
Qualität sinkt, weil die Handschrift nicht automatisiert ist:
Schriftliche Abeiten werden nicht beendet, weil es ein Zeitproblem gibt.
Hausaufgaben werden nicht notiert, weil es zeitlich nicht reicht und nur weitere Schreibarbeit ist.
Um dem Schreiben zu entkommen, wird weniger geschrieben und die coolen Antworten bleiben im Kopf.
Flüchtigkeitsfehler in der Sek I und Sek II
eigene Notizen können nicht gelesen werden
Notizen werden nicht angefertigt
Verrutschen in Spalten und Reihen vergessen (Aufmerksamkeit ist noch zu viel auf dem Schreibprozess.)
Das Kind scheitert an mangelnder Fähigkeit, die hätte trainiert werden können.
Schreiben als Alarmzustand
Schreiben ist negativ besetzt und deshalb fühlt es sich an wie:
Schmerz
Kritik
schlechte Schrift = schlechte Note (weil vieles nicht lesbar ist)
FRUST, das ist das Gefühl. Dieses Gefühl ist jedoch nicht förderlich, um überragende Leistungen auf das Papier zu bringen und sein Talent zu zeigen. Das Werkzeug „automatisierte Handschrift“ ist nicht vorhanden.
Underachievement setzt sich fest
Vermeidung statt Übung
Verinnerlichen: Anstrengung lohnt sich nicht, den die klugen Gedanken kommen sowieso nicht auf das Papier.
Nicht selten entwickelt sich daraus längerfristig auch, dass die hochbegabten Schülerinnen und Schüler inhaltlich den Anschluss verpassen. Auch Hochbegabte müssen zumindest etwas üben. Vermeidung trainieren ist Rückschritt – immer.
Eltern, die den Kindern die Hausaufgaben schreiben, unterstützen ihre Kinder in der Vermeidung. Sie nehmen unbewusst in Kauf, dass die Kinder während der Klassenarbeit in Schreibnot kommen werden und auch während des Unterrichts nicht schnell genug mitschreiben können. Es gibt auch Lehrkräfte, die das Schreiben erlassen.
Sorry, hier unterstützen Erwachsene die Minderleistung, statt dem hochbegabten Kind beizubringen, wie Schreiben geht. Dr. Dina Beneken bietet Eltern einen Handschriftkurs, der letztlich einfach ist: „Train the Trainer“.
Nach der Anamnese bekommen die Eltern einen individuellen Trainingsplan mit den nächsten sinnvollen Übungsschritten, samt Material. Individuell wird trainiert und weggelassen, was schon funktioniert. Du bekommst einen Plan vom Profi, um Profi für dein Kind zu sein.
S.O.S. Was können Lehrkräfte tun, wenn die Handschrift das Nadelöhr ist?

Dr. Dina mit dem Lama: Lernen ohne Drama. Dieses Motto ist Programm. Leider sind Lehrkräfte beim Thema automatisierte und lesbare Handschrift häufig genauso allein wie die Eltern. So wenig es im Lehramtsstudium um Hochbegabung geht, lernen Lehrkräfte genauso wenig über Handschrift. Noch weniger lernen sie dazu:
„Wie kann ich Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen beim Erlernen der Handschrift unterstützen?“
Trotz Klassensprung eine automatisierte Handschrift entwickeln, das ist jedenfalls kein Hexenwerk. Mit dem richtigen Plan kann Handschrift systemisch begleitet werden.
Schauen wir genauer hin, um in Richtung Lösung zu blicken, die Lehrkräfte bewirken können.
Was sind die größten Risikofaktoren beim Klassensprung und der Handschrift?
Lehrkräfte sollten berücksichtigen:
Mindestens ein Jahr Training mit der Handschrift fehlt.
Häufig fehlt die Einführung einer verbundenen Schrift komplett.
Schreibtempo könnte zu langsam sein.
Probleme aus der Grundschule und der Handschrift:
Klasse 1: Druckbuchstaben
Klasse 2: Einführung Schreibschrift
Klasse 3: Rückkehr zur Druckschrift, weil die Schreibschrift nicht gut aussieht und zu langsam ist. 🙈
👉 Mangelnde Übung der Druck- und Schreibschrift!
Konflikt: Handschrifterwartung ohne Training
Unser Beispiel zeigt eine vielfache Entwicklung. Leider hat dann ein Kind in Klasse 3:
1 Jahr Training Druckschrift
1 Jahr Training Schreibschrift
Falsch automatisierte Handschrift bei hochbegabten Kindern ist häufig entstanden, weil der Fokus auf die
Warum wundern sich Erwachsene, dass weder die eine noch die andere Schrift automatisiert ist?
Ehrlich, das ist ein Drama. Vielleicht bist du Lehrkraft und hast ein Kind in Klasse fünf oder sechs. Wenig Schreiberfahrung kann auch durch Klassensprünge oder Vermeidung kommen. Noch immer erlebe ich selbst Lehrkräfte, die das handschriftliche Schreiben erlassen. Vermeidung ist dann auch der effektivste Schritt zum Rückschritt.
Liebe Lehrkraft, bitte hilf dem Kind, gut zu schreiben!
Egal ob in Klasse 1, 3, 5 oder noch später: Alle Schülerinnen und Schüler sollten das Schreiben lernen dürfen.
Ja, deine Ausbildung gibt es vielleicht bisher nicht her, und ja, in den höheren Klassen ist es eigentlich nicht deine Aufgabe …
ABER, ohne Schreiben werden die Schülerinnen und Schüler erhebliche Probleme bei der Leistungserbringung haben.
Flüssig schreiben lehren
Du hast den Wunsch, deine Schülerinnen und Schüler zu unterstützen? Gut, dann hol dir einen Profi an Bord. Kauf dir nicht wieder so ein Buch, das dein volles Regal noch voller macht. Nein, starte einfach in der Begleitung einer Expertin und lass dir erklären, was du wissen solltest. Egal was das Thema ist:
Grundschrift, Basisschrift – der Kurs beinhaltet
die Schulschriften (SAS, LA, SS95)
Vorlagen
Was kannst du als Lehrkraft nach dem Kurs?
Dieser Kurs hilft dir, damit du deine Schülerinnen und Schüler sinnvoll unterstützen kannst, damit sie hoffentlich schon bald flüssiger und leserlicher schreiben können.
Handschriftentwicklung begleiten
Ist-Analyse
Förderplanerstellung
Verbesserung der Schrift
Du kannst eine individuelle Handschrift begleiten. Lerne von einem Profi, wie du deine Schülerinnen und Schüler in der Handschriftentwicklung:
Einzelförderung
Gruppensetting
✍️ Hilf deinen Schülerinnen und Schülern, oder dir. (Schließlich musst du die Klassenarbeiten kontrollieren.)
Perfektionismus, Faulheit oder warum wird nicht geschrieben?
Bitte schau genauer hin, warum dein Kind nicht schreibt, oder nur langsam und vielleicht unleserlich. In der Regel benötigen die hochbegabten Schülerinnen und Schüler, aber auch sehr viele andere Kinder und Jugendlichen vor allem:
zugewandte Erwachsene
Unterstützung
Training, um das Nadelöhr zu umgehen
Handschrift und Schmerzen
In elf Jahren Grundschule habe ich so viele Stifthaltungen gesehen, dass ich schon von Weitem Schmerzen in den Fingern hatte. Achte bitte auf:
krampfhafte Umklammerung des Stiftes – wird schon alles weiß vom Druck?
Buchstaben werden über mehrere Seiten durchgedrückt.
Das wäre für mich schon mal ein STOPP, so nicht! Das macht Schmerzen und sorgt nicht für Leistung. Das tut weh! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!
Leistungsunterschiede zwischen mündlicher und schriftlicher Leistung
Mündlich:
ausführlich, komplex und auf sehr gutem Niveau
Geschichten und Inhalte können wunderbar diktiert werden
Schriftlich:
kurz und knapp
lückenhaft und kurze Sätze oder Aufzählungen
Vom Expertentum zum Minimalismus: „Das weiß man doch.“
Perfektionismus, der Mega-Bremse im Kopf
Immer alles perfekt? Wer diese Haltung hat, hat ein Problem.
Aufgaben war zu lange zu leicht, das führt zu einem ungesunden Perfektionismus
Vorbilder: Irgendwer ist auch nichts wert, wenn nicht alles 1a ist.
Der Einstieg ist häufig die Handschrift. Alles soll so schön aussehen wie im Buch. Der Kopf weiß genau, wie das Ergebnis sein muss, doch:
die Hand muss das erst ganz oft machen
Erfahrung fehlt: Ich übe und dann werde ich besser
Stattdessen können wir beobachten:
es wird radiert, bis Löcher im Papier sind
unperfekte Ergebnisse werden emotional nicht ausgehalten
Frust steigt in Bruchteilen von Sekunden
Hier kommt es dann langfristig eher zu:
Vermeidung
später anfangen und/oder nie beenden
Hand auf’s Herz, bist du perfektionistisch?
Handschrifttraining als Lernerfahrung nutzen
Damit aus „ich kann alles sofort“ das geänderte Mindset:
„Mit Übung kann ich viel erreichen“
wird, benötigen alle Kinder echte Lernerfahrungen.
Was sind echte Lernerfahrungen?
Echte Lernerfahrungen bedeuten für einen jungen Menschen:
Anstrengung – auch wenn Feinmotorik noch schwer fällt sich Mühe geben
Umgang mit Frust – es fühlt sich ätzend an und dennoch weiter arbeiten
Misserfolge aushalten – nach neuen Wegen suchen, erneut beginnen und optimistisch auf das kommende Ergebnis schauen
Routinen aufbauen – langweilig, aber sie ermöglichen die nächste Leistungsstufe
Perfektionismus aufgeben – dafür mehr schaffen
Für hochbegabte Kinder und Jugendliche ist sehr viel leicht. Ein Training für die Handschrift hat einen hohen Nutzen und lohnt sich. Es wird ein Lernerfolg sein, von dem ein ganzes Leben profitieren wird.
- Leistung kann schriftlich erfolgen und stützt das Selbstbewusstsein. Es muss sich nicht mehr versteckt werden.
- Die Erfahrung zeigt, dass es schwierig sein kann und doch Verbesserung eintritt – zumindest wenn weiterhin geübt wird. Diesen optimistischen Ansatz trainieren, indem sie Misserfolge lernen auszuhalten und sich weiter anstrengen.
- Im Rahmen eines täglichen Trainings lernen sie zuverlässig, an einem Ziel zu arbeiten. Es üben sich Routinen ein. Insbesondere Abläufe gestalten wird noch vielfach im Leben wichtig sein.
- Im Rückblick können konstante Verbesserungen der eigenen schriftlichen Leistung gesehen werden. Das ist gut und stärkt, Perfektionismus zu reduzieren, um eine reelle Wahrnehmung zu haben.
Ein Handschrifttraining über 6–12 Wochen, stärkt einen Schüler oder eine Schülerin auf vielfältige Weise.
Starte noch heute und hol dir nach der Anamnese deinen individuellen Plan. Nutze die Expertin, um Fragen zu stellen.
„Wer ist der Chef vom Gehirn?“ – Die Handschrift gibt Auskunft, ob Gefühl oder Wille regiert
Schauen wir genauer hin. Risiko, ein Kind ohne:
- Handlungsplanung
- eigene Strukturierung
- Selbstregulation (mit eigenem Gefühl umgehen können)
- Zielstrebigkeit
Sind dort Lücken, dann ergeben sich daraus häufiger folgende Probleme:
- keine Struktur auf dem Blatt
- Probleme Hausaufgaben oder Übungen zu planen
- Schultasche selbstständig packen
- langfristig Aufgaben sinnvoll planen und durchführen
Die Lösung ist das gesamte System zu überdenken:
- Wie lernt das Kind?
- Wie gehst du mit Leistungsdruck um?
- Welche Routinen sind aus dem Alltag bekannt?
Wie werden hochbegabte Kinder Chefs ihres Gehirns?
Es ist wichtig, die Fähigkeiten kontinuierlich auszubauen. Einerseits benötigen die Kinder Lernerfahrungen, aus denen sie für sich lernen, wie sie mit Herausforderungen umgehen können. Jede Person hat eigene Strategien, um Hindernisse zu überwinden. Individuell ist es auch, wie mit dem Frust, also dem unangenehmen Gefühl, umgegangen wird.
Es ist gar nicht so einfach, einen Misserfolg auszuhalten, es sei denn: Ein Kind durfte schon mehrfach üben. Eltern waren da und haben geholfen, das Gefühl auszuhalten. Genauso wichtig ist der Rückblick, dass am Ende doch alles gut wurde, weil erneut geübt oder einfach nicht aufgegeben wurde.
Erfahrungswissen geht vor Theorie
„Ich habe ihm schon tausendmal gesagt …, aber er hört nicht darauf.“ Ehrlich, dann könntest du damit aufhören. Ermögliche echte Lern- und Wachstumserfahrungen und nimm deinem Kind nicht alles ab.
Praktische Lösungen zum Erwerb einer automatisierten Handschrift
Für hochbegabte Kinder hat es sich bewährt, das Gehirn zu beschäftigen, damit die Hand üben kann. Überleg dir mit deinem Kind einen echten Sinn.
Einflussfaktoren einer lesbaren Handschrift
Neben der Art und Weise, wie ein Buchstabe aussehen muss, und der Gestaltung der Übergänge, gibt es einige Punkte, auf die du achten kannst.
- Kraftdosierung anpassen
- Mal- und Bastelaufgaben
- Muskelspannung (nicht nur Finger!)
- Druck herausnehmen
- Zeit geben
Am Ende wird der Erfolg davon abhängen, dass du die richtigen Schritte nacheinander in der passenden Intensität trainierst.
Entscheidende Fragen rund um die Handschrift
„Butter bei die Fische“, hat meine Oma immer gesagt, wenn Entscheidungen anstanden:
- Ist die Handschrift ein Problem?
- Wird die Leistungserbringung beeinflusst?
- Beginnt Vermeidung, oder Verweigerung rund um alles, was geschrieben werden muss?
- Gibt es vielleicht bereits Punktabzüge, weil es unleserliche oder nicht beendete Arbeiten gibt?
Wie bekommt mein Kind eine automatisierte Handschrift?
Dr. Dina Beneken hat sich darauf spezialisiert, eine gute Handschrift zu vermitteln. Eltern sind die wichtigsten TrainerInnen im Leben der Kinder, und mit dem passenden Input und Zuverlässigkeit kann innerhalb weniger Monate langfristig besser geschrieben werden.
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Mehr InformationenVertiefe deine Eltern-Kind-Bindung und freut euch täglich auf die gemeinsame Zeit. Blickt zurück und lasst den Stolz wachsen.
Endlich weg von dem Pferdefuß „Handschrift“. Schaltet den Turbo ein, damit die klugen Ideen auf das Papier kommen.
Dinas Weg zur automatisierten Handschrift
Dina setzt da ganz auf dich. Du bist die wichtigste Person über viele Jahre im Leben deiner Kinder. Ja, das fühlt sich nicht immer so cool und exklusiv an, aber du bist wichtig und trägst die Verantwortung.
Gemeinsam statt einsam
- Dina schaut sich das Schriftbild an und gibt dir genaue Aufträge, was zu tun ist.
- Du trainierst mit deinem Kind und sendest die Ergebnisse ein.
So wechselt es sich ab. In der Regel 6–12 Wochen, dann sollte viel schon besser laufen. Außer in sehr hartnäckigen Fällen, dann bleibt ihr einfach länger dran. Aufgeben gilt nicht.


