Zürcher Ressourcen Modell - ZRM®

ZRM für Erwachsene

Was sagt der Kopf?
Haben wir ein Bauchgefühl?

ZRM-Jugendliche

Wo ist der persönliche „Hemmschuh“?

Gefühle erkennen und Ziele erreichen Zürcher Ressourcen Modell - ZRM®

Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause haben mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) ein Selbstmanagement entwickelt. Die Methode verknüpft unsere kognitiven Ziele des Verstandes mit dem Unbewussten. Kombiniert mit einem Training können wir so leichter den „inneren Schweinehund“ überwinden und unsere Ziele erreichen.

Die Methode arbeitet mit Bildern und Körperempfindungen, den somatischen Markern und ist sowohl für Kinder und Jugendliche, als auch Erwachsene sehr gut anwendbar.

ZRM für Erwachsene

BegabungsBlick richtet sich mit seinem ZRM-Kurs an Erwachsene, die Ziele besser erreichen möchten. In einer Gruppe, sortieren die TeilnehmerInnen zunächst Ihre persönlichen Gefühle:

  • Was sagt der Kopf und haben wir ein Bauchgefühl?
    Die TeilnehmerInnen werden somatische Marker im Körper wahrnehmen.
  • Freude und Kummer, ist das spürbar?
    Gefühle einordnen und analysieren.

Schließlich formulieren sie ein eigenes Ziel oder einen Beschluss. Mit Hilfe einer Bildauswahl, einer Mini-Bewegung und einem „Erinner-mich“ wir die Zielumsetzung verankert. Das erarbeitete Material, dass den Teilnehmern auch nach dem Kurs zur Verfügung steht, kann zur Bestärkung oder Erinnerung dienen.

ZRM für Jugendliche

Der BegabungsBlick-ZRM-Kurs für Jugendliche richtet sich an junge Menschen die herausfinden möchten, was ihr persönlicher „Hemmschuh“ ist und wie daraus Aktivität werden kann.

Im Rahmen dieses Kurses geht es um „Kopf“ und „Bauch“. Somatische Marker im Körper wahrnehmen, dass bedeutet: wo ist z. B. Freude oder Kummer spürbar. Gefühle einordnen und analysieren. Schließlich formulieren die Jugendlichen ihr eigenes Ziel verankern diesen mit Hilfe einer Bildauswahl, einer Mini-Bewegung und einem „Erinner-mich“. Das erarbeitete Material wird am Ende von den Teilnehmern mitgenommen und kann zur Bestärkung oder Erinnerung dienen.

Das Gruppenerlebnis ermöglicht neue Impulse und den Austausch, ohne dass persönliche Geheimnisse in der Gruppe preisgegeben werden müssen. Die TeilnehmerInnen profitieren von den zum Teil gemeinschaftlichen und einzelnen Übungen sehr, aber jeder bestimmt selbst was er teilen möchte und was nicht.

Der einstündige Elternabend vor Kursbeginn, ermöglicht einen Austausch zwischen den Eltern und bringt die Methoden aus dem Training näher.

Jeder Kurs besteht aus mindestens sechs und maximal aus 16 Jugendlichen.

Der Kurs wird geleitet von Kristian Stelter und/oder Claudia Völkening, beide sind begabungspsychologische Berater und helfen mit unterschiedlichen Methode die persönlichen Stärken zu finden und zu nutzen.